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Photovoltaik

Eine leistungsstarke Photovoltaik Technik, mit deren Hilfe Sonnenenergie durch Solarzellen in elektrische Energie umgewandelt wird. Die Anlage ist ein durchdachtes System aus hochwertigen Bestandteilen, die perfekt aufeinander abgestimmt sind. Dabei trägt jede einzelne Komponente entscheidend dazu bei, eine optimale Leistung und maximale Erträge zu realisieren. Hier geben wir Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Bauteile, ihre Funktionen und die wesentlichen Unterschiede.

 

Solarmodule

Monokristalline Solarmodule:
Monokristalline Siliziumzellen (schwarz bis dunkelbläuliche Färbung) besitzen im Vergleich zu anderen Siliziumzellentechnologien den höchsten Wirkungsgrad (aktuell ca. 17%). Sie werden deshalb bevorzugt dort eingesetzt, wo nur eine begrenzte Fläche zur Stromerzeugung zur Verfügung steht.

Polykristalline Solarmodule:
Polykristalline Siliziumzellen (kristallin schimmernde bläuliche Oberfläche) gleichen von ihren mechanischen und elektrotechnischen Eigenschaften den Monokristallinen Siliziumzellen, sind in der Regel günstiger in der Herstellung und weisen allerdings Wirkungsgrad von ca. 13% auf.

Dünnschicht Solarmodule:
Die Vorteile von Dünnschichtsolarzellen (A-Si) liegen im wesentlichen im verringerten Materialbedarf, welcher die Herstellungskosten deutlich senkt. Der Wirkungsgrad der Technologie liegt bei ca. 7-8%. A-Si Dünnschichtzellen sind dunkelrot bis dunkelbraun.

 

 

Montagesystemen

Unter Montagesystemen für PhotovoltaikAbk.: PV. Technik, mit deren Hilfe Sonnenenergie durch Solarzellen in elektrische Energie umgewandelt wird.-Anlagen versteht man die Halterungen, mit denen die SolarmoduleBestehen aus Solarzellen, die das Sonnenlicht in elektrische Energie umwandeln. auf Dächern oder anderen Untergründen montiert werden. Neben maßgeschneiderten Lösungen gibt es eine Reihe modularer Baukastensysteme, die flexibel einsetzbar sind und dank vormontierter Teile schnell und kostensparend aufgebaut werden können..

 

Wechselrichter zur Netzeinspeisung

Ihr Wechselrichter wandelt den von Solarmodulen produzierten Gleichstrom in netzkompatiblen Wechselstrom um, speichert Betriebsdaten und überwacht den Netzanschluss.

 

Anlagekontrolle

Die Erträge einer Anlage kann man regelmäßig ohne Aufwand und ganz ohne Vorkenntnisse selbst prüfen. Dazu genügt ein Blick auf den Wechselrichter, den Einspeisezähler oder den Zweiwegzähler.
Moderne Systeme zur Anlagenkontrolle bieten noch mehr: Mit ihnen können Sie sich die aktuelle Anlagenleistung und alle weiteren Betriebsdaten bequem auf Ihrem Monitor zu Hause anzeigen lassen oder unterwegs aus dem Internet abrufen. So haben Sie zu jeder Zeit und von jedem Ort aus die Kontrolle über ihre Photovoltaik-Anlage.

 

 

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